Positionieren Sie den gelben Cursor an der gewünschten Position.
Wählen Sie aus der Liste den gewünschten Zeit-Typ.
Beschriften Sie die Zeit über dem Block mit der Nummer der Zeit.
Legen Sie am Eingang oben links fest, wann die Zeit gestartet werden soll. Dort können Sie selbstverständlich auch einen ganzen Logik-Baum anbauen.
Legen Sie die Zeitdauer fest. Im einfachsten Fall ist dies eine Zeit-Konstante. Sie können hier aber auch jeden Word-Speicher angeben, müssen dann aber dafür sorgen, das dort eine gültige Zeit-Dauer steht.
Den Rücksetz-Eingang "R" sollten Sie nach Möglichkeit unbeschaltet lassen. Mit Ausnahme der speichernden Einschaltverzögerung wird er nicht unbedingt gebraucht und schadet i.A. mehr, als er nützt.
Auch die DU- und DEZ-Ausgänge werden i.A. nicht benötigt. Hier können Sie den Wert der ablaufenden Zeit in zwei Formaten in Word-Speicher übertragen lassen.
Wichtig ist jedoch der Q-Ausgang. Hier wird ausgegeben, ob die Zeit abgelaufen ist oder nicht. Wenn Sie die Zeit nicht nur in diesem Netzwerk verwenden, wird Ihr Programm leichter lesbar, wenn Sie hier eine boolesche Variable (Merker, Stat- oder Temp) anschließen und diese im weiteren Verlauf verwenden.
Beispiel einer Zeit in FUP:

Beispiel einer Zeit in KOP:

Und so sieht diese Zeit in AWL aus:
